Licht im Terrarium gehört für mich zu einem der wichtigsten Faktoren für das Wohlbefinden unserer Pfleglinge.
Egal ob Schlange, Echse, Schildkröte, Spinne, Frosch oder Molch, alle Lebewesen dieser Erde leben unter der selben Sonne, welche wir als Terrarianer nach Möglichkeit so genau wie möglich im Glaskasten nachahmen sollten. Die Sonne ist Spender allen Lebens und liefert neben dem für uns sichtbaren Licht und der spürbaren Wärme noch andere Strahlung, welche für die Terrarientiere überlebensnotwendig sind.
In der heutigen Zeit ist es uns nahezu vollkommen möglich, jedes erdenkliche Tier in einer künstlichen Umgebung zu halten, ohne das es an Mangelerscheinungen verstirbt. Platz, Geld und Beleuchtung waren in der Vergangenheit häufig ein großes Problem um Tiere mit besonderen Anforderungen, wie viele tagaktive Echsen, in einem Terrarium zu halten.
Heutzutage kommt es meist nur noch auf den Willen zur Information über das Terrarientier an, um dieses Artgerecht zu halten. Man sollte sich informieren, woher das Tier kommt (Verbreitungsgebiet in der Natur) um das Habitat und die Lebensgewohnheiten möglichst naturgetreu im Terrarium nachzuahmen. Dies ist die Kunst der Terraristik, die im Endeffekt aus der Herpetologie entstanden ist.
Auf dieser Homepage soll es um Terrarienbeleuchtung gehen!
Es wird beschrieben, wofür, welche Lampen sind und was der Markt an Techniken bietet.
Meine Grundlagen sind meine Erfahrungen und Informationen, die ich mir im Laufe der Zeit privat und beruflich angeeignet habe. Ich weise ausrücklich darauf hin, das ich keinen Doktor oder Prof. Titel besitze und nicht allwissend bin, jedoch meine Aussagen versuche logisch zu begründen und mit Prozessen der Natur vergleiche.
Diese Seite befindet sich noch im Aufbau, jedoch das Grundgerüst ist schon zu erkennen. Trotsdem Viel Spaß beim Lesen und schaut ab und zu mal rein, denn diese Seite wird immer auf dem Laufenden gehalten und ausgebaut!
Mit freundlichen Grüßen,
Jens Albert